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Vereinbarungs-Überleitung 2018/19

650,00

Kategorie:

Beschreibung

Vertragsgegenstand ist die Überleitung der AEB-Vereinbarung des Vorjahres auf den neuen Katalog.

Folgendermaßen erfolgt die Ermittlung des neuen AEB-E1-Formulares:

 

Schritt Beschreibung
1 Die Jahreslieger werden nach altem und neuem Katalog groupiert.

Es entsteht eine DRG-Überleitung des Krankenhauses.

2a Es werden die alten Vereinbarungs-Fallzahlen mithilfe der DRG-Überleitung übernommen. Fallzahlen und Tage der Zu-und Abschläge werden ebenfalls mit der gleichen Überleitung berechnet und dann mithilfe des Faktors des realen Katalogeffekts (in der jeweiligen DRG) angepasst. Abschließend erfolgt eine Normierung der Kennzahlen.
2b Für diejenigen Vereinbarungs-Fallzahlen, dessen Leistungen das Krankenhaus nicht erbracht hat, hilft die Benchmarking-Gruppe mit einer DRG-Überleitung. Die Berechnung erfolgt danach analog dem Verfahren unter 2a.
3 Es werden die geltenden Katalog-Regeln für die Fallzahlen und Tage der Zu-und Abschläge angewandt, sodass das neue, übergeleitete E1-Formular in sich stimmig ist.

 

Im Ergebnis erhält das Krankenhaus eine Excel-Auswertung mit folgendem Inhalt:

  • Übersendetes E1-Formular
  • Neues, übergeleitetes E1-Formular
  • E1-Formular durch DRG-Wanderung des Krankenhauses
  • DRG-Wanderung des Krankenhauses
  • E1-Formular durch DRG-Wanderung der Benchmark-Gruppe
  • DRG-Wanderung der Benchmark-Gruppe
  • Ergebnis-Tabellen übersendetes E1-Formular zu übergeleitetem E1 zur Plausibilisierung

 

Die Daten stehen den Einrichtungen spätestens 3 Werktage nach Abgabetermin im Downloadportal zur Verfügung.

 

Achtung! Es existieren Sondervereinbarungen mit folgenden Krankenhausgesellschaften/Zweckverbänden:

Arbeitsgemeinschaft der Westfälischen Krankenhauszweckverbände // Westfalen
Bayerisches Institut für Krankenhaus-Organisation und -Betriebsführung GmbH // Krankenhausgesellschaft Bayern
Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe GmbH // Krankenhausgesellschaft Baden-Württemberg

Mitgliedseinrichtungen wenden sich bitte an die jeweilige Krankenhausgesellschaft bzw. Zweckverband.